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Quran
51.35. Und so ließen Wir wer in ihr gläubig war, fortziehen.

[ adDariyat:35 ]


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Alle Suren anzeigen | Ansicht von Surah alBaqara (2)  Ayah: 187

 


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Tafsir auf arabisch:
Ibn Kathir Tabari Jalalain Qurtubi

Tafsir auf englisch:
Ibn Kathir (NEU!) Jalalain ibn Abbas



2.187. Ohilla lakum laylata alssiyamialrrafathu ila nisa-ikum hunna libasunlakum waantum libasun lahunna AAalima Allahuannakum kuntum takhtanuuna anfusakum fatabaAAalaykum waAAafa AAankum faal-ana baschiruuhunnawaibtaghuu ma kataba Allahu lakum wakuluu waischrabuuhatta yatabayyana lakumu alkhaytu al-abyadumina alkhayti al-aswadi mina alfadschri thumma atimmuu alssiyamaila allayli wala tubaschiruuhunna waantum AAakifuunafii almasadschidi tilka huduudu Allahi falataqrabuuha kadhalika yubayyinu Allahu ayatihililnnasi laAAallahum yattaquuna

2.187. It is made lawful for you to go unto your wives on the night of the fast. They are raiment for you and ye are raiment for them. Allah is aware that ye were deceiving yourselves in this respect and He hath turned in mercy toward you and relieved you. So hold intercourse with them and seek that which Allah hath ordained for you, and eat and drink until the white thread becometh distinct to you from the black thread of the dawn. Then strictly observe the fast till nightfall and touch them not, but be at your devotions in the mosques. These are the limits imposed by Allah, so approach them not. Thus Allah expoundeth His revelations to mankind that they may ward off (evil). (Pickthall)

2.187. Es ist euch in der Nacht des Fastens der Beischlaf mit euren Frauen statthaft gemacht. Sie sind euch wie eine Bekleidung und ihr seid ihnen wie eine Bekleidung. Allah weiß, daß ihr euch selbst treulos geworden seid, und Er hat sich vergebend zu euch gewandt, und Er hat es euch erlassen. Also jetzt wohnt ihnen bei und strebt an, was Allah euch vorgeschrieben hat, und eßt und trinkt, bis für euch der weiße Faden vom schwarzen Faden der Morgendämmerung klar geworden ist, dann erfüllt das Fasten bis zur Nacht und wohnt ihnen nicht bei, wenn ihr euch in den Moscheen aufhaltet. Dies sind die Grenzen Allahs, also kommt ihnen nicht nahe. Derart macht Allah den Menschen Seine Zeichen klar, damit sie vielleicht gottesfürchtig werden. (Ahmad v. Denffer)

2.187. Erlaubt ist euch, in der Nacht des Fastens mit euren Frauen Beischlaf auszuüben; sie sind euch ein Kleid, und ihr seid ihnen ein Kleid. Allah weiß, daß ihr euch selbst (immer wieder) betrogt, und da hat Er eure Reue angenommen und euch verziehen. Von jetzt an verkehrt mit ihnen und trachtet nach dem, was Allah für euch bestimmt hat, und eßt und trinkt, bis sich für euch der weiße vom schwarzen Faden der Morgendämmerung klar unterscheidet! Hierauf vollzieht das Fasten bis zur Nacht! Und verkehrt nicht mit ihnen, während ihr euch (zur Andacht) in die Gebetsstätten zurückgezogen habt! Dies sind Allahs Grenzen, so kommt ihnen nicht zu nahe! So macht Allah den Menschen Seine Zeichen klar, auf daß sie gottesfürchtig werden mögen. (Bubenheim)

2.187. Es ist euch erlaubt, euch euren Frauen nachts im Fastenmonat zu nähern. Ihr seid ihre nahen Gefährten, und sie sind eure nahen Gefährtinnen. Gott weiß, dass ihr es euch zu schwer gemacht habt, indem ihr euch im Fastenmonat von ihnen fernhaltet. Ihr habt euch durch diese Übertreibung mit Schuld beladen, die Gott euch verzeiht. Ihr dürft euch ihnen nähern und sollt den Geboten Gottes entsprechen. Eßt und trinkt, bis ihr das Licht der Morgendämmerung wahrnehmt, das sich von der dunklen Nacht abhebt wie der weiße vom schwarzen Faden! Von da an habt ihr bis zum Sonnenuntergang zu fasten. Wenn ihr euch in den Moscheen der I§tikaf-Andacht während der letzten zehn Tage des Fastenmonats hingebt, sollt ihr keinen Verkehr mit Frauen haben. Das sind Gottes Grenzen, die ihr nicht antasten dürft. So erläutert Gott den Menschen Seine Zeichen, damit sie sich der Frömmigkeit befleißigen. (Azhar)

2.187. Für halal wurde euch erklärt, in der Nacht (während) der Siyam-Zeit mit euren Ehefrauen intim zu sein. Sie sind (wie) eine Bekleidung für euch und ihr seid (wie) eine Bekleidung für sie. ALLAH wusste, dass ihr euch selbst gegenüber untreu wart, so nahm ER eure Reue an und erließ es euch. Also jetzt verkehrt mit ihnen und erstrebt das, was ALLAH euch geboten hat. Und esst und trinkt, bis für euch der weiße Faden (der Dämmerung) vom schwarzen Faden (der Nacht) unterscheidbar wird, dann vollendet das Siyam bis zur Nacht! Und werdet nicht intim mit ihnen, während ihr I'tikaf in den Moscheen vollzieht. Dies sind ALLAHs Richtlinien, so kommt ihnen nicht nahe! Solcherart verdeutlicht ALLAH den Menschen Seine Ayat, damit sie Taqwa gemäß handeln. (Zaidan)

2.187. Es ist euch erlaubt, zur Fastenzeit bei Nacht mit euren Frauen Umgang zu pflegen. Sie sind für euch, und ihr für sie (wie) eine Bekleidung. Allah weiß (wohl), daß ihr (solange der Umgang mit Frauen während der Fastenzeit auch bei Nacht als verboten galt) euch (immer wieder) selber betrogen habt. Und nun hat er sich euch (gnädig) wieder zugewandt und euch verziehen. Von jetzt ab berührt sie (unbedenklich) und geht dem nach, was Allah euch (als Zugeständnis für die Nächte der Fastenzeit) bestimmt hat, und eßt und trinkt, bis ihr in der Morgendämmerung einen weißen von einem schwarzen Faden unterscheiden könnt! Hierauf haltet das Fasten durch bis zur Nacht! Und berührt sie nicht, während ihr (zur Andacht) an den Kultstätten verweilt! Das sind die Gebote Allahs. Verstoßt nicht dagegen! So macht Allah den Menschen seine Verse klar. Vielleicht würden sie gottesfürchtig sein. (Paret)

2.187. Es ist euch erlaubt, euch in der Nacht des Fastens euren Frauen zu nähern; sie sind Geborgenheit für euch und ihr seid Geborgenheit für sie. Allah weiß, daß ihr gegen euch selbst trügerisch gehandelt habt, und Er wandte euch Seine Gnade wieder zu und vergab euch. So pflegt nun Verkehr mit ihnen und trachtet nach dem, was Allah für euch bestimmt hat. Und esset und trinkt, bis der weiße Faden von dem schwarzen Faden der Morgendämmerung für euch erkennbar wird. Danach vollendet das Fasten bis zur Nacht. Und pflegt keinen Verkehr mit ihnen, während ihr euch in die Moscheen zurückgezogen habt. Dies sind die Schranken Allahs, so kommt ihnen nicht nahe! So erklärt Allah den Menschen Seine Zeichen. Vielleicht werden sie (Ihn) fürchten. (Rasul)

Tafsir von Maududi für die Ayaat 187 bis 187

It has been made lawful for you to go to your wives during the nights of the fast days. They are as a garment to you and you are as a garment to them. ( 190 ) Though Allah knew that you were secretly dishonest to yourselves, He has pardoned your guilt and forgiven you. NOW you are permitted to have intercourse with your wives and enjoy what Allah has made lawful for you. ( 191 ) You are also pemitted to eat and drink during the nights of the Fast months. ( 192 ) until you can discern the white streak of dawn from the blackness of night. ( 193 ) " Then (abstain from all these things and) complete your fast till night-fall. ( 194 ) But you should not have intercourse with your wives while you confine yourselves to mosques. ( 195 ) These are the bounds set by Allah; so do nut go near them. ( 196 ) In this way Allah makes His Commands clear to mankind. It is expected that they will guard themselves against wrong ways.

Desc No: 190
That is, just as nothing can intervene between the clothes and the body and each fits into the other naturally, so is the relation between the husband and the wife: each is a means of comfort, protection and happiness for the other.  

Desc No: 191
Although at first there was no clear injunction forbidding intercourse between husband and wife during the nights of Ramadan, yet the Muslims had a vague notion that it was not lawful to do so and it was with a guilty conscience that sometimes some of them went to bed with their wives. There was thus a danger of developing a criminal and sinful mental attitude. Therefore, Allah first warned them of their dishonest behaviour towards their conscience and then made it lawful so that they might do it with a clear conscience.  

Desc No: 192
There was also a misunderstanding about the timings of eating and drinking during Ramadan. Some people were of the opinion that eating and drinking was prohibited after the `Isha' (night) Prayer up to sunset of the next day. Others thought that one was permitted to eat and drink as long as one kept awake after the 'Isha' Prayer, but could not do so after one had fallen asleep; they were often put to great inconvenience on account of these notions of their own creation. In this verse their misunderstandings were removed and the duration of the period of fasting was fixed from the dawn of the morning to the sunset, and eating and drinking and intercourse with wives were permitted from sunset to dawn. Besides, the Holy Prophet instructed that a meal should be taken before the dawn (of morning) as a preparation for fasting.  

Desc No: 193
Islam has set a standard of time for its practices which can be applied universally by people at every stage of civilization and in every part of the globe. That is why it does not fix the boundary lines of its religious practices by watches and clocks but by clear signs in the sky. This is a standard which can suit the people of every age and country, and can be set by watches between these prescribed bounds to suit their circumstances and convenience. But those people who do not understand its philosophy raise foolish objections. For example, they say that this standard cannot work near the Poles, because there the duration of the day and the night is of many months. They forget that even in the polar regions, the signs of morning and evening and mid-night appear as regularly as in other places and the inhabitants regulate the tunings of work, play, sleep, etc.in accordance with the appearance of these signs. When there were no watches and clocks, the inhabitants of the Arctic Circle fixed their timings by these signs. Thus when these signs can help them to fix the timings in other matters of life, they can also serve them to fix the timings of the Prayer and of the commencement and end of the Fast.  

Desc No: 194
"Complete your fast till nightfall" means: "Your fast ends where the boundary of the night begins." It is obvious that the boundary line of the night begins at sunset: therefore the fast should be broken at the time of sunset for which we should look at the eastern horizon. If we see the darkness of the night rising up there, it is a signal for the breaking of the fast. In the same way, the rising of the white streak of the morning in the eastern horizon is a signal for the beginning of the fast.

It must be clearly understood that in the Islamic Code of Law there are no hard and fast limits, exact to the second or minute, for the duration of the fast. There is great latitude in both the limits. Differences of a minute or a second either way do not make the fast defective. The fast becomes complete as soon as the darkness of night begins to rise in the east. It should, therefore, be broken at sunset. In the same way, when the dawn of the morning appears in the eastern horizon, the boundary line begins for observing the fast and eating and drinking, should be stopped. But here, too, there is an allowance for one to finish ones meal even though the dawn of the morning might have appeared, if one could not wake up in time for it. There is a Tradition of the Holy Prophet to this effect: "If one, while taking his meals, hears the call for the morning Prayer (or the sound of the siren as in our age) for beginning the fast, one should not withdraw one's hand inunediately from food, but should finish the meal." Likewise, one is enjoined to break the fast without delay as soon as the dark line of the night appears in the east.  

Desc No: 195
I'tikaf is a special voluntary practice of devotion during the last ten days of the month of Ramadan. One confines oneself to a mosque and devotes one's whole time to prayer and meditation in addition to the prescribed obligatory religious duties. One is required to abstain from all worldly pursuits, desires, lusts, etc., and is not to leave the mosque except to attend to the call of nature etc.  

Desc No: 196
The wording of the Commandment about the extreme limits is very significant. It not only prohibits one from transgressing them but also warns one not even to go near them. It is very dangerous to roam about on the boundary lines of the forbidden territory for one is liable to enter into it by mistake. Going near them has, therefore, been prohibited. The Holy Prophet emphasized the same pint, saying, "Every king has some reserved land and Allah's 'reserved' land is hounded by those limits which prescribe the lawful and the unlawful, the right and the wrong. The animal which grazes near the last bounds of the reserved land might one day enter into it." It is a pity that. inspite of this clear warning. many people, who are ignorant of the spirit of Islamic law, persist in going to the extreme limits and many "learned" people try to find excuses for them from the same Islamic Code of Law that warns the Muslims not to go near the boundary line. That is why many people get involved in vice and stray front the straight path. Obviously, it is not an easy thing to demarcate these tine boundary lines and to control oneself from transgressing them, when one is roaming near them.   "




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