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Quran
62.11. Und wenn sie einen Handel oder eine Zerstreuung sehen, laufen sie dorthin auseinander und lassen dich stehen. Sag: Was bei Allah ist, ist besser als Zerstreuung und als Handel. Und Allah ist der beste Versorger.

[ alGumu'a:11 ]


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Medina-Musshaf Seite 253

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Tafsir auf arabisch:
Ibn Kathir Tabari Jalalain Qurtubi

Tafsir auf englisch:
Ibn Kathir (NEU!) Jalalain ibn Abbas



13.31. Walaw anna qur-anan suyyirat bihialdschibalu aw quttiAAat bihi al-ardu awkullima bihi almawta bal lillahi al-amru dschamiiAAanafalam yay-asi alladhiina amanuu an law yaschaoAllahu lahada alnnasa dschamiiAAan walayazalu alladhiina kafaruu tusiibuhum bimasanaAAuu qariAAatun aw tahullu qariiban mindarihim hatta ya/tiya waAAdu Allahiinna Allaha la yukhlifu almiiAAada

13.31. Had it been possible for a Lecture to cause the mountains to move, or the earth to be torn asunder, or the dead to speak, (this Quran would have done so). Nay, but Allah ' s is the whole command. Do not those who believe know that, had Allah willed, He could have guided all mankind? As for those who disbelieve, disaster ceaseth not to strike them because of what they do, or it dwelleth near their home until the threat of Allah come to pass. Lo! Allah faileth not to keep the tryst. (Pickthall)

13.31. Und wenn durch einen Koran die Felsenberge fortbewegt würden, oder die Erde davon zerschnitten würde, oder dadurch zu den Verstorbenen geredet würde - vielmehr ist Allahs die Angelegenheit insgesamt. Und wissen nicht diejenigen, die glauben, daß, wenn Allah wollte, Er bestimmt die Menschen allesamt rechtgeleitet hätte? Und diejenigen, die den Glauben verweigern, hören nicht auf, daß sie getroffen werden von dem, was sie fertiggebracht haben, durch eine schlagende Stunde, oder es nahe von ihrer Heimstätte losbricht, bis das Versprechen Allahs kommt, Allah geht ja nicht ab vom Versprochenen. (Ahmad v. Denffer)

13.31. Wenn es auch einen Qur´an gäbe, mit dem die Berge versetzt oder die Erde in Stücke gerissen oder zu den Toten gesprochen werden könnte ... (würden sie doch nicht glauben). Nein! Vielmehr steht die Angelegenheit ganz bei Allah. Wissen denn nicht diejenigen, die glauben, daß wenn Allah wollte, Er die Menschen wahrlich alle rechtleiten würde? Diejenigen, die ungläubig sind, wird immer wieder ein Verhängnis treffen für das, was sie gemacht haben, oder es wird in der Nähe ihrer Wohnstätten geschehen, bis Allahs Versprechen eintrifft. Gewiß, Allah bricht nicht, was Er versprochen hat. (Bubenheim)

13.31. Gäbe es ein Buch, das Berge in Bewegung setzen oder die Erde spalten oder die Toten zum Sprechen bringen könnte, wäre es dieser Koran. Gott verfügt über alles. Die Gläubigen geben die Hoffnung nicht auf, dass die Trotzigen doch an Gott glauben. Wollte Gott es, hätte Er alle Menschen rechtgeleitet. Die Ungläubigen trifft wegen ihrer üblen Taten immer wieder Unheil, oder sie sehen, wie das Unheil in die Nähe ihrer Wohnstätten fällt, bis Gottes Verheißung eintrifft. Gott setzt Sein Versprechen durch und bricht es niemals. (Azhar)

13.31. Und (sie werden den Iman nicht verinnerlichen), auch dann (nicht), sollte ein Quran hinabgesandt werden, mit dem die Berge in Bewegung gesetzt würden oder die Landschaft gespalten würde oder mit den Toten gesprochen würde. Nein, sondern ALLAH gehört die Bestimmung insgesamt. Wollen diejenigen, die den Iman verinnerlichten, etwa nicht zur Kenntnis nehmen, dass wenn ALLAH wollte, ER alle Menschen rechtleitete?! Und diejenigen, die Kufr betrieben haben, wird immer wieder eine Katastrophe treffen für das, was sie bewerkstelligten, oder sie geschieht in der Nähe ihrer Heimat, bis das von ALLAH Versprochene eintrifft. Gewiß, ALLAH bricht nicht Sein Versprechen. (Zaidan)

13.31. Und wenn durch einen Offenbarungstext (qur'aan) bewirkt würde, daß Berge sich (von der Stelle) bewegen oder die Erde in Stücke zerreißt oder Tote sprechen (kullima bihi l-mautaa) (ließen sich - so denkt ihr wohl - die Ungläubigen überzeugen, und alles wäre gut). Nein! Die Angelegenheit steht (zur Entscheidung) ganz bei Allah. Haben denn diejenigen, die glauben, nicht die Hoffnung aufgegeben (daß jedermann sogleich den rechten Glauben annehmen wird, und sich damit abgefunden), daß Allah, wenn er gewollt hätte, die Menschen allesamt rechtgeleitet hätte? Noch immer wird diejenigen, die ungläubig sind, (zur Strafe) für das, was sie getan haben, eine Katastrophe (qaari`a) treffen oder (wenigstens) nahe ihrer Behausung stattfinden so daß schließlich das Versprechen Allahs in Erfüllung geht. Allah bricht nicht, was er versprochen hat. (Paret)

13.31. Und gäbe es auch einen Qur'an, durch den Berge versetzt oder die Erde gespalten oder durch den zu den Toten gesprochen werden könnte (, würden sie doch nicht an ihn glauben). Nein! Die Sache ruht völlig bei Allah. Haben denn die Gläubigen nicht den Versuch (, daran zu zweifeln,) aufgegeben, daß, wenn Allah gewollt hätte, Er sicher der ganzen Menschheit hätte den Weg weisen können? Und die Katastrophe wird nicht aufhören, die Ungläubigen um dessentwillen zu treffen, was sie gewirkt haben, oder sich nahe bei ihren Wohnstätten niederzulassen, bis Allahs Verheißung sich erfüllt hat. Wahrlich, Allah verfehlt den Termin nicht. (Rasul)


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