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Wichtiger Hinweis:
Ayaat ulQuran müssen im Kontext im Quran und mit Tafsir studiert werden.


47.23. Das sind diejenigen, die Allah verflucht; so macht Er sie taub und läßt ihr Augenlicht erblinden.

[ Muhammad:23 ]


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Alle Suren anzeigen | Ansicht von Surah anNahl (16)  Ayah: 75

 


Medina-Musshaf Seite 275

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Tafsir auf arabisch:
Ibn Kathir Tabari Jalalain Qurtubi

Tafsir auf englisch:
Ibn Kathir (NEU!) Jalalain ibn Abbas



16.75. Daraba Allahu mathalan AAabdanmamluukan la yaqdiru AAala schay-in waman razaqnahuminna rizqan hasanan fahuwa yunfiqu minhu sirranwadschahran hal yastawuuna alhamdu lillahi balaktharuhum la yaAAlamuuna

16.75. Allah coineth a similitude: (on the one hand) a (mere) chattel slave, who hath control of nothing, and (on the other hand) one on whom We have bestowed a fair provision from Us, and he spendeth thereof secretly and openly. Are they equal? Praise be to Allah! But most of them know not. (Pickthall)

16.75. Allah macht ein Gleichnis von einem beherrschten Knecht, der nichts vermag, und einem, den Wir von Uns aus mit guter Versorgung versorgt haben, und er gibt davon aus, insgeheim und wahrnehmbar, - sind sie beide gleich? Das Lob ist Allahs - vielmehr wissen die meisten von ihnen es nicht, (Ahmad v. Denffer)

16.75. Allah prägt das Gleichnis eines leibeigenen Dieners, der über nichts Macht hat, und jemandes, dem Wir von Uns her eine schöne Versorgung gewährt haben, so daß er davon heimlich und offen ausgibt. Sind sie (etwa) gleich? (Alles) Lob gehört Allah! Nein! Vielmehr wissen die meisten von ihnen nicht. (Bubenheim)

16.75. Gott führt das Gleichnis eines Leibeigenen an, der über nichts verfügt, und einem Freien, dem Wir aus Unserer Gabenfülle schöne Güter gewährt haben, wovon er öffentlich und im Verborgenen spendet. Sind beide etwa gleich? Gepriesen sei Gott! Die meisten Menschen aber wissen nicht. (Azhar)

16.75. ALLAH prägte ein Gleichnis eines leibeigenen Sklaven, der nichts vermag, und desjenigen, dem WIR von Uns schönes Rizq gewährten, von dem er heimlich und offenkundig gibt, sind beide etwa gleich?! Alhamdulillah: Alles Lob gebührt ALLAH! Nein, sondern die meisten von ihnen wissen nicht. (Zaidan)

16.75. Allah hat (seinerseits) ein Gleichnis geprägt von einem leibeigenen Sklaven, der über nichts Gewalt hat (um darüber zu verfügen), und von einem (aus dem Stand der Freien), dem wir (aus dem Schatz unserer Gnade) einen schönen Unterhalt beschert haben, und der nun davon geheim oder offen Spenden gibt. Sind sie (etwa) gleich (zusetzen)? (Nein!) Lob sei Allah! Aber die meisten von ihnen wissen (es) nicht. (Paret)

16.75. Allah gibt (euch) das Gleichnis (von zwei Männern) an die Hand: von einem Sklaven, einem Leibeigenen, der über nichts Gewalt hat, und von einem (Freien), den Wir Selbst reichlich versorgt haben, und der davon im Verborgenen und offenkundig spendet. Sind diese gleich? Preis sei Allah! Doch die meisten von ihnen wissen es nicht. (Rasul)

Tafsir von Maududi für die Ayaat 75 bis 75

Allah cites a similitude ( 66 ) (of two men): one of them is a slave, who is owned by another and has no power over anything. There is the other man whom We Ourselves have provided with a fair provision from which he freely spends openly and secretly. (Ask them): "Are these two men equal?"-May God be praised! ( 67 ) But most people do not mderstand (this simple thing). ( 68 )

Desc No: 66
In the preceding verse, the mushriks were told not to make comparisons between Allah and His creatures, for there is nothing like Him. As the bases of their comparison were wrong, their conclusions were also misleading. In this verse appropriate similitudes have been cited and right comparisons have been made to lead them to Reality. 

Desc No: 67
Between the last question and "May God be praised! " there is a gap which is to be filled with the help of the latter. When the question was posed, obviously the mushriks could not say that the two men were equal. So some of them would have admitted that they were not equal, while the others would have kept quiet for fear that in case of admission, they would have to abide by its logical conclusion, that is, the admission of refutation of the doctrine of shirk. Therefore, the words, "May God be praised !" have been put in the mouth of the Prophet in answer to both kinds of the response to the question. In the first case, it would mean: "May God be praised! you have admitted at least so much" . In the second case, it would mean: "May God be praised! you have kept quiet in spilte of all your obduracy and have not had the audacity to say that both were equal" .  

Desc No: 68
" . . . . most people do not understand (this simple thing)" that while they feel and carefully observe the distinction between those who have powers and those who are powerless, they neither feel nor observe the clear distinction between the Creator and His creation. That is why they associate the creatures with the Creator in His Attributes and Powers and show the kind of allegiance to them as is the exclusive right of the Creator. The pity is that in their everyday life, they would beg for sane thing from the master of the house and not from the servants but in contrast to this, they would beg for their needs from the servants of Allah and not from Him. 



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