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3.57. Was aber jene angeht, die glauben und rechtschaffene Werke tun, so wird Er ihnen ihren Lohn in vollem Maß zukommen lassen. Und Allah liebt nicht die Ungerechten."

[ al'Imran:57 ]


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 Kapitel: Die Erläuterung des Qur'an (Tafsir)
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Ansicht der Ahadith 13-24 von 53 Ahadith, Seite 2/5

 

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Kapitel: 58, Nummer: 20
Abu Bakra berichtete, dass der Prophet, Allahs Segen und Friede auf ihm, sagte: "Wahrlich, die Zeit ist wiedergekehrt* wie am Tage, an dem Allah die Himmel und die Erde erschaffen hat: Das Jahr hat zwölf Monate, von denen vier geheiligt** sind. Drei davon folgen aufeinander, und zwar: Thu-l-qa'da, Thu-l-hidschdscha und Al-Muharram dann Radschab-Mudar, der zwischen Dschumada und Scha'ban *** ist."(*Es bezieht sich auf den Zeitpunkt nach der Eroberung von Makka durch den Propheten, Allahs Segen und Friede auf ihm, dem der Kampf von Allah nur für eine bestimmte Zeitspanne erlaubt worden war.**Die heiligen Monate stellen nach wie vor Schonzeiten für die Menschen dar, da während derer kein Kampf stattfinden darf. Dadurch erhalten die Menschen durch diese gnadenvolle Einrichtung des Schöpfers, eine Gelegenheit um ihre Interessen, wie der Vollzug der Pilgerfahrt und das Betreiben des gegenseitigen Handels, zu vollziehen, ohne jedoch, dass die Ehre einer verfeindeten Partei verletzt werden könnte.***Der islamische Kalender hat folgende Ordnung für seine Monate: 1. Al-Muharram, 2. Safar, 3. Rabi'u-l-awwal, 4. Rabi'u-th-thaniyy (oder Rabi'u-l-achir), 5. Dschumada-l-'ula, 6. Dschumada-th-aniya (oder Dschumada-l-achira), Radschab bzw. Radschab Mudar, 8. Scha'ban, 9. Ramadan, 10. Schawwal, 11. Thu-l-qa'da, 12. Thu-l-hidschdscha . Jeder von ihnen hat - je nach Mondzyklus - entweder 29 oder 30 Tage. Das islamische Jahr ist damit ein Mondjahr, hat nur 354 Tage und wird ab der Auswanderung (Hidschra) des Propheten, Allahs Segen und Friede auf ihm, von Makka nach Al-Madina gerechnet. Das erste Hidschra -Jahr begann am 16. Juli 622 nach Jesus, Allahs Friede auf ihm. Nach der islamischen Zeitrechnung verließ der Prophet, Allahs Segen und Friede auf ihm, Makka in der Nacht zum Donnerstag im Monat Rabi'u-l-awwal . Er verließ die Berghöhle des Bergs Thaur nach 5 Tagen und erreichte Al-Madina am 12. Tag desselben Monats, der sein Geburtstag und Sterbetag zugleich ist. Zu jenem Zeitpunkt waren bereits 13 Jahre seit seiner Entsendung vergangen, und zwar im Alter von 53 Jahren)


Kapitel: 58, Nummer: 21
Ibn 'Umar, Allahs Wohlgefallen auf beiden, berichtete: "Als 'Abdullah Ibn Ubayy starb, kam sein Sohn 'Abdullah zum Gesandten Allahs, Allahs Segen und Friede auf ihm, und fragte, ob ihm der Prophet sein Hemd geben würde, in das er den Leichnam seines Vaters hüllen könnte. Und er gab ihm auch ein Hemd. Dann fragte der Sohn, ob der Prophet das Totengebet für seinen Vater verrichten würde. Da stand der Gesandte Allahs, Allahs Segen und Friede auf ihm, auf, um für ihn das Gebet zu verrichten. Gleich darauf stand 'Umar auf, packte den Propheten an seiner Kleidung und sagte:»Betest du für ihn, wo dein Herr dir verbot, das Totengebet für ihn zu verrichten?«Der Gesandte Allahs, Allahs Segen und Friede auf ihm, sagte: »Wahrlich, Allah stellte es mir zur Wahl, indem Er (im Qur'an 9:80) sagte:"Ob du für sie um Verzeihung bittest oder nicht um Verzeihung bittest, oder ob du siebzigmal für sie um Verzeihung bittest, Allah wird ihnen niemals verzeihen ."Und ich werde für sie diese siebzigmal überschreiten.«*'Umar sagte: »Er ist doch ein Heuchler!«Anschließend verrichtete der Gesandte Allahs, Allahs Segen und Friede auf ihm, doch das Totengebet für ihn, worauf Allah folgenden Qur'an - Vers (9:84) offenbarte: "Und bete nie für einen von ihnen, der stirbt, noch stehe an seinem Grab ...""(*Dies zeigt deutlich die menschliche Natur des Gesandten Allahs, Allahs Segen und Friede auf ihm, und wie er sich mitleidig und mit voller Sorge um das Dasein der Menschen verhielt. Siehe auch Hadith Nr. 4139, 4671, 4907 und die Anmerkung dazu)


Kapitel: 58, Nummer: 22
'Umar Ibn Al-Chattab, Allahs Wohlgefallen auf ihm, berichtete: "Als 'Abdullah Ibn Ubayy Ibn Salul starb, wurde der Gesandte Allahs, Allahs Segen und Friede auf ihm, darum gebeten, das Totengebet für ihn zu verrichten. Als der Gesandte Allahs, Allahs Segen und Friede auf ihm, zu diesem Zweck aufstand, sprang ich auf, und sagte zu ihm:»O Gesandter Allahs, betest du für Ibn Ubayy, wo er doch an jenem Tage soundso, soundso und soundso sagte?«Ich wollte ihm doch das wiederholen, was er einst sagte. Da lächelte der Gesandte Allahs, Allahs Segen und Friede auf ihm, und sagte: »Halte dich von mir zurück, 'Umar!«Als ich aber ihm zuviel erzählte, sagte er: »Mir wurde dies zur Wahl gestellt, und ich habe die Wahl getroffen. Und wenn ich wüsste, dass ihm verziehen würde, wenn ich die siebzigmal überschritten hätte, so würde ich es tun.«*Er verrichtete dann das Totengebet für ihn und ging weg. Eine kurze Zeit darauf wurden die beiden folgenden Qur'an -Verse aus der Sura Bara'a **(9:84 f.) offenbart:"Und bete nie für einen von ihnen, der stirbt, noch stehe an seinem Grab (denn) sie glaubten nicht an Allah und an Seinen Gesandten, und sie starben als Frevler ." Ich war doch erstaunt über meine Dreistigkeit gegenüber dem Gesandten Allahs, Allahs Segen und Friede auf ihm.Allah und Sein Gesandter wissen doch besser Bescheid!"(*Siehe auch Hadith Nr. 4139, 4670, 4907 und die Anmerkung dazu. **Ein weiterer Name für die neunte Sura, wo die Benennung auf Grund des ersten Verses erfolgte (Bara'a = Lossprechung))


Kapitel: 58, Nummer: 23
Samura Ibn Dschundub, Allahs Wohlgefallen auf ihm, sagte: "Der Gesandte Allahs, Allahs Segen und Friede auf ihm, berichtete uns folgendes: »Es kamen zu mir zwei Boten (von den Engeln) und schickten mich mit ihnen hin. Wir kamen in einer Stadt an, deren Häuser mit goldenen und silbernen Ziegeln gebaut waren. Wir wurden von Menschen empfangen, deren Gestalt aus zwei verschiedenen Hälften bestand: Die eine Hälfte ihrer Gestalt war so schön, wie man nie zuvor etwas Schöneres gesehen hatte und die andere Hälfte war so häßlich, wie man nie zuvor etwas Häßlicheres gesehen hatte. Meine beiden Begleiter sagten zu ihnen:"Geht dorthin und springt in diesen Fluss!" Sie sprangen ins Wasser und kehrten zu uns zurück, nachdem alles Übel von ihnen verschwunden war, und sie zum schönsten Bild geworden waren. Die beiden sagten zu mir: "Dies ist das Paradies von 'Adn (Eden), und hier wird dein Wohnort sein. Was aber diejenigen angeht, deren eine Hälfte schön und die andere Hälfte häßlich war, so sind sie diejenigen (Menschen) gewesen, die schlechte Taten mit guten Taten vermischt* hatten, und Allah bei der Abrechnung mit ihnen von der Strafe absah.« " (*Vgl. Qur'an 9:102)


Kapitel: 58, Nummer: 24
Sa'id Ibn Al-Musayyab berichtete von seinem Vater, dass dieser folgendes sagte: "Als Abu Talib im Sterben lag, trat der Prophet, Allahs Segen und Friede auf ihm, ein, während bei ihm Abu Dschahl und 'Abdullah Ibn Abu Umayya waren. Der Prophet, Allahs Segen und Friede auf ihm, sagte:»Mein Onkel, sprich "la ilaha illa-llah (= kein Gott ist da außer Allah)", damit ich für dich bei Allah eine Rechtfertigung bringen kann.«Da sagten Abu Dschahl und 'Abdullah Ibn Abu Umayya: »O Abu Talib, willst du dich von dem Glauben des 'Abdulmuttalib* abwenden?«Der Prophet, Allahs Segen und Friede auf ihm, sagte:»Ich werde für dich um Verzeihung flehen, solange mir deinetwegen kein Verbot (von Allah) erteilt worden ist!«Darauf wurde folgender Qur'an -Vers (9:113) offenbart:"Es kommt dem Propheten und den Gläubigen nicht zu, für die Götzendiener um Verzeihung zu flehen, und wären es selbst ihre nächsten Verwandten, nachdem ihnen deutlich geworden ist, dass jene Bewohner der Hölle sind .""**(*Großvater des Propheten, Allahs Segen und Friede auf ihm. **Dieses qur'anische Verbot löst viele Fragen bei den Muslimen aus, deren Eltern nicht zum Islam gehören bzw. als Nicht-Muslime gestorben sind. Sehr gern hätten unsere Brüder und Schwestern gewusst, ob sie Allah in diesem Fall um Barmherzigkeit für ihre toten Eltern bitten dürfen. Die Antwort lautet gemäß des obigen Qur'an-Verses (9:113): Nein! Denn nach ihrem Tod ist deren ganze Angelegenheit ihrem Schöpfer überlassen. Höchstens kann der Muslim den Qur'an -Vers 5:118 als gottesdienstliche Handlung rezitieren. Was aber die lebenden nicht-muslimischen Eltern angeht, so kann der Muslim Allah sooft um ihre Rechtleitung zum Islam bitten, solange sie am Leben sind. Vgl. Hadith Nr. 6208, 6561f.)


Kapitel: 58, Nummer: 25
Abu Musa, Allahs Wohlgefallen auf ihm, berichtete, dass der Gesandte Allahs, Allahs Segen und Friede auf ihm, sagte: "Wahrlich, Allah gewährt dem Frevler Aufschub. Wenn Er ihn aber anpackt, so kann dieser nicht mehr entkommen. So (sagt Allah im Qur'an -Vers 11:102):"Und so ist der Griff deines Herrn, wenn Er die Städte erfasst, weil sie freveln. Wahrlich Sein Griff ist schmerzhaft, streng.""


Kapitel: 58, Nummer: 26
Al-Bara' Ibn 'Azib berichtete, dass der Gesandte Allahs, Allahs Segen und Friede auf ihm, sagte: "Wenn der Muslim (nach seinem Tod) im Grab gefragt wird, so bezeugt er, dass kein Gott da ist außer Allah, und dass Muhammad der Gesandte Allahs ist. Dies geht aus dem folgenden Wort Allahs hervor:"Allah stärkt die Gläubigen mit dem fest gegründeten Wort, in diesem Leben wie im künftigen."* (*Qur'an -Vers 14:27)


Kapitel: 58, Nummer: 27
Abu Huraira berichtete: "Dem Gesandten Allahs, Allahs Segen und Friede auf ihm, wurden während seiner Nachtreise (Isra' *) nach Jerusalem zwei Trinkgefäße gebracht. Das eine von den beiden enthielt Alkohol, und das andere enthielt Milch. Der Prophet schaute die beiden an und nahm dann das Gefäß mit der Milch. Darauf sagte Gabriel zu ihm: »Alles Lob gebührt Allah, dass Er dich zu der natürlichen Veranlagung rechtgeleitet hat. Hättest du den Alkohol genommen, so wäre deine Umma irregegangen*!«"(*Die Irreführung wäre dann zustande gekommen, weil die Handlung des Propheten, Allahs Segen und Friede auf ihm, zu einem Vorbild bzw. einem Gebot, also zu einer Sunna gemacht wird. Hätte der Prophet, Allahs Segen und Friede auf ihm, das Trinkgefäß genommen, stünde dies in Widerspruch mit dem offenbarten Alkoholverbot im Qur'an. Vgl. Qur'an 17:1ff.)


Kapitel: 58, Nummer: 28
Dschabir Ibn 'Abdullah, Allahs Wohlgefallen auf beiden, berichtete, dass er den Propheten, Allahs Segen und Friede auf ihm, folgendes sagen hörte: "Als mich die Leute des Stammes Quraisch der Lüge bezichtigt hatten, begab ich mich zu dem Hidschr *, wo Allah das Stadtbild von Jerusalem vor mir öffnete, und ich dadurch begonnen hatte den Leuten alle dortigen Merkmale zu beschreiben, während ich meine Blicke auf die vor mir gebrachte Szene fixierte. ... "(*Einst der Aufenthaltsplatz von Ismai'l, Allahs Friede auf ihm, an der nördlichen Wand der Ka'ba )


Kapitel: 58, Nummer: 29
Dschabir Ibn 'Abdullah, Allahs Wohlgefallen auf beiden, berichtete, dass der Gesandte Allahs, Allahs Segen und Friede auf ihm, sagte: "Wer sagt, wenn er den Gebetsruf hört: "Allahumma rabba-d-da'wati-t-tamma, wa-s-salati-l-qa'ima, 'ati Muhammadan al-wasilata wa-l-fadila wa-b'athhu maqamam mahmudan allathi wa'ad-tah "*,dem wird meine Fürbitte am Tage der Auferstehung zuteil sein."...(*D.h.: O Allah, Herr dieses vollkommenen Glaubens und des immerwährenden Gebets, gib Muhammad die Rangstellung und die Gnadenfülle, und erwecke ihn (am Tage der Auferstehung) zu einer ruhmvollen Stellung, die Du ihm zugesprochen hast. Vgl. dazu Hadith Nr. und die Anmerkungen dazu)


Kapitel: 58, Nummer: 3
Anas, Allahs Wohlgefallen auf ihm, berichtete, dass der Prophet, Allahs Segen und Friede auf ihm, sagte: "Die Gläubigen werden am Tage der Auferstehung versammelt und zueinander sagen: »Sollten wir nicht jemanden suchen, der für uns Fürsprache bei unserem Herrn einlegt?«Sie begeben sich bald zu Adam und sagen zu ihm: »Du bist der Urvater aller Menschen, den Allah mit Seiner Hand erschuf und vor ihm die Engel sich niederwerfen ließ. Er lehrte dich aber auch die Namen aller Dinge1). So lege für uns bei deinem Herrn Fürsprache ein, womit Er uns von dieser unserer Lage erlösen möge.« Adam erwidert: »Dazu bin ich nicht der Richtige für euch!«Er erwähnt dann seine Sünde2), schämt sich und fährt fort:»Suchet Noah auf denn er ist der erste Gesandte, den Allah zu allen Bewohnern dieser Erde geschickt hatte.«Wenn sie bei ihm ankommen, sagt er zu ihnen: »Dazu bin ich nicht der Richtige für euch!«Er erwähnt dann seine Bitte an seinen Herrn, worüber er kein Wissen hatte3), schämt sich und fährt fort:»Suchet dann den Freund des Allerbarmers4) auf.« Wenn sie bei ihm (Abraham) ankommen, sagt er zu ihnen: »Dazu bin ich nicht der Richtige für euch! Suchet Moses auf denn es handelt sich bei ihm um einen Diener, zu dem Allah sprach5) und ihm die Thora gab.«Wenn sie bei ihm ankommen, sagt er zu ihnen: »Dazu bin ich nicht der Richtige für euch!«Er erwähnt dann, dass er einen Menschen erschlug, ohne dass dieser einen anderen erschlagen hatte6), schämt sich dann dafür vor seinem Herrn und fährt fort:»Suchet dann Jesus auf denn er ist der Diener Allahs, Sein Gesandter, ein Wort von Allah und ein Geist von Ihm7).« Wenn sie bei ihm ankommen, dann sagt er zu ihnen: »Dazu bin ich nicht der Richtige für euch! Suchet dann Muhammad, Allahs Segen und Friede auf ihm, auf denn er ist ein Diener, dem Allah vergangene und spätere Sünden vergeben hatte8).« Nunmehr kommen sie zu mir, und und ich begebe mich zunächst zu meinem Herrn, um die Erlaubnis dafür zu erbitten, und Er erlaubt es9).Und wenn ich dann meinen Herrn sehe, falle ich anbetend nieder. (In diesem Zustand) lässt Er mich, solange Er will. Dann wird zu mir gesprochen: »Erhebe dein Haupt und trage deine Bitte vor denn diese wird gewährt. Und sprich denn dein Wort wird gehört. Und lege Fürsprache ein denn von dir wird die Fürsprache angenommen.10)«Da erhebe ich mein Haupt und spreche Ihm ein Lob, das Er Selbst mir beibringt. Danach lege ich Fürsprache ein, und Er legt mir eine Zahl von Menschen fest, die ich das Paradies betreten lassen darf. Dann kehre ich zu Ihm abermals zurück. Und wenn ich meinen Herrn sehe, geschieht dasselbe, wie beim ersten Mal. Wenn ich diesmal die Fürsprache einlege, legt Er mir eine Zahl von Menschen fest, die ich das Paradies betreten lassen darf. Ich lasse diese dann ins Paradies eintreten und kehre zum dritten Mal zurück. Beim vierten Male sage ich dann: »Es gibt im Höllenfeuer keine mehr außer denjenigen, deren Einsperrung im Qur'an in alle Ewigkeit vorbestimmt worden ist11).« " (1) Vgl.Qur'an 2:34, 2:31, 32:9. 2) Vgl.Qur'an 20:121. 3) Vgl. Qur'an 11:45. 4) Abraham, Allahs Friede auf ihm. Vgl. Qur'an 4:125. 5) Vgl. Qur'an 4:164. 6) Vgl. Qur'an 20:40 28:15ff., 32. 7) Vgl. Qur'an 4:171. 8) Vgl. Qur'an 48:2. 9) Vgl. Qur'an 20:109 78:38. 10) Vgl. Qur'an 2:255. 11) Vgl. Qur'an 33:64 f., Hadith Nr. 3340 und die Anmerkung dazu)


Kapitel: 58, Nummer: 30
'Abdullah, Allahs Wohlgefallen auf ihm, berichtete: "Während ich mit dem Propheten, Allahs Segen und Friede auf ihm, in einem Palmenhain war, und er sich auf einen blattlosen Palmenzweig stützte, kamen einige Juden vorbei. Die einen von ihnen sagten zu den anderen: »Befraget Muhammad über die Seele!« Ein anderer von ihnen sagte: »Was hegt bei euch Zweifel über ihn?«Die anderen sagten: »Niemals werdet ihr von ihm das hören, was euch stutzig macht.«Einige sagten: »Befraget ihn doch!« Da stellten sie ihm die Frage über die Seele, und der Prophet, Allahs Segen und Friede auf ihm, schwieg für eine Weile und gab ihnen keinerlei Antwort. Ich wusste, dass er gerade dabei war, eine Offenbarung zu empfangen. Da trat ich anstandshalber einen Schritt von ihm zurück. Als die Offenbarung soweit war, rezitierte er:"Und sie befragen dich über die Seele . Sprich: "" Die Seele ist eine Angelegenheit meines Herrn und euch ist vom Wissen nur wenig gegeben .""" "*(*Qur'an-Vers 17:85 vgl. Hadith Nr. 7297 und die Anmerkung dazu)



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