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92.18. der seinen Besitz hingibt, um sich zu läutern,

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Ansicht der Ahadith 73-84 von 90 Ahadith, Seite 7/8

 

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Kapitel: 71, Nummer: 75
Abu Huraira, Allahs Wohlgefallen auf ihm, berichtete, dass der Prophet, Allahs Segen und Friede auf ihm, sagte: "Der Gläubige darf nicht vom selben Loch zweimal gestochen* werden!" (*Zum Glauben gehört, dass man die schlechte Erfahrung nur einmal macht, aus Schaden lernt und sich so klug verhält, dass er sich nicht von derselben Gefahrenquelle weitere Schäden zufügt)


Kapitel: 71, Nummer: 76
Abu Schuraih Al-Ka'byy berichtete, dass der Gesandte Allahs, Allahs Segen und Friede auf ihm, sagte: "Wer an Allah und den Jüngsten Tag glaubt, der soll seinen Gast in gebührender Weise ehren. Sie ist ein Tag und eine Nacht, und die Bewirtung ist drei Tage.Und was darüber hinausgeht ist eine Sadaqa . Und ihm (dem Gast) ist es nicht erlaubt, sich bei ihm (dem Gastgeber) so lange aufzuhalten, bis er ihn in Verlegenheit bringt." ...(Siehe Hadith Nr. 6018 f., 6138 und die Anmerkung dazu)


Kapitel: 71, Nummer: 77
Abu Huraira, Allahs Wohlgefallen auf ihm, berichtete, dass der Prophet, Allahs Segen und Friede auf ihm, sagte: "Wer an Allah und den Jüngsten Tag glaubt, der soll seinem Gast Gastfreundschaft erweisen. Und wer an Allah und den Jüngsten Tag glaubt, der soll die Bindung zu seiner Blutsverwandtschaft pflegen. Und wer an Allah und den Jüngsten Tag glaubt, der soll Gutes sprechen oder schweigen. "(Siehe Hadith Nr. 6018 f., 6135 und die Anmerkung dazu)


Kapitel: 71, Nummer: 78
Ibn 'Umar, Allahs Wohlgefallen auf beiden, berichtete, dass der Prophet, Allahs Segen und Friede auf ihm, sagte: "Es ist besser, dass der Bauch des einen von euch mit Eiter gefüllt wird, als mit Gedichtsversen."*(*Der Hadith ist eine Anlehnung zum Qur'an-Vers 26:224ff. Die Dichtung ist ein Produkt der Phantasie und des literarischen Wortspiels, für das Wahrheit und Ernsthaftigkeit nicht unbedingt im Vordergrund stehen deshalb ist dieses eine unentbehrliche Grundlage für Lieder. Alles in allem lenkt es vom Wort des Schöpfers ab. Ein deutliches Beispiel dafür liefern die vielen Gedichte in der Bibel, die ohne Zweifel ein Produkt der menschlichen Illusion sind. Ein Beweis dafür ist im "Hoheslied", Kapitel 7 wie folgt anzutreffen: "Wie schön, wie hold bist du, Geliebte, du Wonnevolle! Wenn du dastehst, gleichst du der Palme und deine Brüste den Trauben. Ich dachte: Ich will die Palme ersteigen, will nach ihren Rispen greifen. Deine Brüste sollen mir sein wie Trauben und der Atem deiner Nase wie Äpfel, und dein Mund wie köstlicher Wein, der meinem Gaumen sanft eingeht und Lippen und Zähne mir netzt ..." Es fragt sich, was hat das mit Gotteswort und einer Offenbarung zu tun? Vgl. dazu Hadith Nr. 6489)


Kapitel: 71, Nummer: 79
Ibn 'Umar, Allahs Wohlgefallen auf beiden, berichtete, dass der Prophet, Allahs Segen und Friede auf ihm, sagte: "Wehe euch! Kehrt nicht nach mir zum Unglauben* zurück, indem die einen von euch die Nacken der anderen abschlagen."(Vgl. dazu Qur'an 3:103 und 8:63)


Kapitel: 71, Nummer: 8
Asma' Bint Abi Bakr, Allahs Wohlgefallen auf beiden, berichtete: "Meine Mutter* kam wohlwollend zu mir, und dies geschah zu Lebzeiten des Propheten, Allahs Segen und Friede auf ihm. Ich fragte den Propheten, Allahs Segen und Friede auf ihm: »Soll ich die Bindung zu meiner Mutter aufrechterhalten?« Und er sagte: »Ja!«"Ibn 'Uyaina sagte: »Darauf offenbarte Allah der Erhabene:"Allah verbietet euch nicht, gegen jene, die euch nicht des Glaubens wegen bekämpft haben ... (Qur'an 60:8)" (*Siehe Hadith Nr.5979)


Kapitel: 71, Nummer: 80
Abu Huraira, Allahs Wohlgefallen auf ihm, berichtete, dass der Gesandte Allahs, Allahs Segen und Friede auf ihm, sagte: "Allah sagte: »Die Kinder Adams beschimpfen die Ewigkeit, und Ich bin die Ewigkeit. In Meinem Griff ist der (Zeit-)Wechsel von Nacht und Tag.«"


Kapitel: 71, Nummer: 81
Sahl Ibn Sa'd berichtete: "Der bei 'Alyy beliebtste Name, Allahs Wohlgefallen auf ihm, war wahrlich "Abu Turab (= Vater des Staubes)" und er hat sich wirklich gefreut, wenn er mit diesem Namen gerufen wurde. Und kein anderer hat ihn Abu Turab genannt außer dem Propheten, Allahs Segen und Friede auf ihm. Dies geschah an einem Tag, als er mit Fatima einen Ehestreit hatte, auf Grund dessen er das Haus verließ und sich gegen eine Wand in der Moschee (stehend) anlehnte. Der Prophet, Allahs Segen und Friede auf ihm, ging ihm nach und sagte: »Er lehnt sich ja gegen die Wand!«Der Prophet, Allahs Segen und Friede auf ihm, begab sich dann zu ihm und fand, dass sein Rücken voller Staub (von der Wand) war. Der Prophet, Allahs Segen und Friede auf ihm, fing an, den Staub von seinem Rücken abzuklopfen und sagte:»Setze dich, Abu Turab !«"(Die Güte und das Bekümmertsein des Propheten, Allahs Segen und Friede auf ihm, um seinen Schwiegersohn ist vorbildlich für alle Schwiegereltern überhaupt, von denen manche eher für das Unglück der jungen Eheleute, als für deren Versöhnung beitragen)


Kapitel: 71, Nummer: 82
Abu Huraira berichtete, dass der Gesandte Allahs, Allahs Segen und Friede auf ihm, sagte: "Der unverschämteste aller Namen bei Allah am Tage des Jüngsten Gerichts ist der Name eines Menschen, der sich (im Dießeits) "König der Könige" nannte."(Siehe Hadith Nr.6206 und die Anmerkung dazu)


Kapitel: 71, Nummer: 83
Abu Huraira berichtete, dass der Gesandte Allahs, Allahs Segen und Friede auf ihm, sagte: "Der unverschämteste aller Namen bei Allah am Tage des Jüngsten Gerichts ist der Name eines Menschen, der sich (im Dießeits) "König der Könige" nannte."Sufyan fügte hinzu: "Andere erklärten, dass damit der Titel Schahan Schah * gemeint ist."(*Schahan (auch Schah = pers. König) und Schahan Schah (= Schahinschah = König der Könige) waren bereits in Persien seit Jahrhunderten vor der islamischen Eroberung als Titel in Gebrauch gewesen und erst mit dem Islam abgeschafft. 1501 wurde leider dieser Titel wieder von Ismail, Scheich des Sufi-Ordens der Kizilbaschis eingeführt, als er sich zum Schah von Persien deklariert hatte. Ein merkwürdiges Verhalten von einem der Sufis, die angeblich eine Absage an weltliche Dinge erteilt hatten)


Kapitel: 71, Nummer: 84
'Abbas Ibn 'Abdu-l-Muttalib berichtete: "Ich sagte: »O Gesandter Allahs, ob du etwas Nützliches für Abu Talib* machen könntest? Denn er umgab dich mit seinem Schutz und reagierte zornig mit den anderen wegen dir!«Der Prophet sagte: »Ja! Er ist in einer flachen Stelle im Höllenfeuer. Wäre es nicht wegen mir, so wäre er in der tiefsten Tiefe im Höllenfeuer.« "(Als Abu Talib, Onkel des Propheten, Allahs Segen und Friede auf ihm, im Sterben lag, glaubte der Prophet, Allahs Segen und Friede auf ihm, er könne ihn vom Islam überzeugen und flehte ihn an: "Mein Oheim, sprich doch die Worte (das Glaubensbekenntnis) denn, wenn du es tust, kann ich am Tage der Auferstehung Fürsprache für dich einlegen!" Darauf erwiderte Abu Talib: "O du Sohn meines Bruders! Müsste ich nicht fürchten, dass die Quraisch dich und die Söhne deines Vaters nach meinem Tod beschimpfen und glauben würden, ich hätte jene Worte nur aus Angst vor dem Tod gesprochen, würde ich sie außprechen - aber doch nur, um dir Freude zu machen." Abu Talib starb also als Ungläubiger (Kafir). Vgl. Rassoul (Hrsg.): Deutsche von Allah geleitet, Islamische Bibliothek, Köln. Vgl. Hadith Nr. 4675, 6561f.)


Kapitel: 71, Nummer: 85
Anas Ibn Malik berichtete: "Der Prophet, Allahs Segen und Friede auf ihm, hatte einen Had * namens Andschascha, der eine schöne Stimmte hatte. Der Prophet, Allahs Segen und Friede auf ihm, sagte zu ihm:»Gehe dabei sanft um, du Andschascha, damit du die gläsernen Gefäße nicht zerbrichst!«"Qatada fügte hinzu: "Er (der Prophet) meinte die Schwäche der Frauen."(Ein Had ist der Mann, der die Reisekarawanen begleitet und mit seiner schönen Stimme melodische Gedichte besingt, um den Marsch zu beschleunigen. Die Tiere, insbesondere die Kamele, reagieren energisch mit ihm in der Weise, dass diese Beschleunigung für die mitreisenden Frauen auf den Rücken der Tiere regelrecht strapaziös wird. Mit seiner Aufforderung wollte der Prophet, Allahs Segen und Friede auf ihm, die Frauen schonen, die ihrer Natur nach zart und empfindlich sind, insbesondere, wenn sie durch die Schwangerschaft einem Gefäß ähneln, das das Kind trägt)



Ansicht von 73-84 von 90 Ahadith, Seite 7/8

 

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