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23.36. Weit, weit entfernt ist das, was euch versprochen wird.

[ alMu'minun:36 ]


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Ansicht der Ahadith 13-20 von 20 Ahadith, Seite 2/2

 

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Kapitel: 85, Nummer: 20
'Ubada Ibn As-Samit berichtete: "Der Gesandte Allahs, Allahs Segen und Friede auf ihm, sagte zu uns in einer Versammlung:»Leistet mir den Treueschwur, dass ihr Allah weder etwas zur Seite stellt noch stehlt noch Unzucht begeht, noch eure Kinder tötet noch Schändlichkeiten durch eure Hände und Beine begeht und dass ihr euch bezüglich der guten Werke nicht ungehorsam verhaltet. Wer von euch dies erfüllt, der hat seinen Lohn von Allah zu erwarten und wer immer etwas davon begeht und dafür eine Strafe in dieser Welt erleidet, so gilt diese als eine Sühne dafür. Begeht einer aber eine Tat davon und wird von Allah vor der Öffentlichkeit geschützt, so ist das Urteil bei Allah: Wenn Er will, bestraft Er ihn, und wenn Er will, vergibt Er ihm.«So haben wir ihm aufgrund dessen den Treueschwur geleistet. "(Siehe Hadith Nr.0018 und 6801)


Kapitel: 85, Nummer: 3
'Abdullah berichtete, dass der Gesandte Allahs, Allahs Segen und Friede auf ihm, sagte: "Es darf keinen Neid geben, außer in zwei Fällen: Wenn Allah einem Menschen Reichtümer gibt, und er diese dorthin bringt, wo sie in gerechter Weise verwendet werden können und ein Mensch, dem Allah Weisheit gibt, und er mit dieser zur richtigen Entscheidung und zur Belehrung anderer beiträgt!"(Siehe Hadith Nr. 1409)


Kapitel: 85, Nummer: 4
Anas Ibn Malik, Allahs Wohlgefallen auf ihm, berichtete, dass der Gesandte Allahs, Allahs Segen und Friede auf ihm, sagte: "Höret und gehorcht, auch dann, wenn über euch ein abessinischer Sklave, dessen Kopf wie eine Rosine außähe, eingesetzt würde."


Kapitel: 85, Nummer: 5
'Abdullah, Allahs Wohlgefallen auf ihm, berichtete, dass der Prophet, Allahs Segen und Friede auf ihm, sagte: "Hören und Gehorchen ist jedem muslimischen Menschen in alldem Pflicht, was er mag und was er nicht mag, solange von ihm keine sündhafte Tat verlangt wird. Wird von ihm eine sündhafte Tat verlangt, so ist er zum Hören und Gehorchen nicht verpflichtet. "


Kapitel: 85, Nummer: 6
´Alyy, Allahs Wohlgefallen auf ihm, berichtete: "Der Prophet, Allahs Segen und Friede auf ihm, entsandte eine Kampftruppe, setzte über sie einen Mann aus den Ansar ein und gab den Leuten seine Anweisungen dazu, dass sie ihm Gehorsam leisten sollen. Später wurde dieser zornig über sie und sagte: »Seid ihr nicht vom Propheten, Allahs Segen und Friede auf ihm, dazu verpflichtet, mir Gehorsam zu leisten?« Die Leute sagten: »Doch!« Der Mann sagte: »Dann befehle ich euch Brennholz zu sammeln, Feuer anzuzünden und in dieses hineinzutreten!« Die Leute sammelten das Brennholz, zündeten das Feuer, und als sie beinah dabei waren, in dieses hineinzutreten, blieben einige von ihnen stehen, schauten sich gegenseitig an und sagten: »Wir folgten wahrlich dem Propheten, Allahs Segen und Friede auf ihm, um vor dem Feuer zu entfliehen. Sollen wir nun in dieses hineintreten?«Während dessen ging das Feuer aus, und der Zorn des Mannes ließ nach. Als er dies dem Propheten, Allahs Segen und Friede auf ihm, berichtete, sagte er:»Wenn sie ins Feuer gegangen wären, wären sie nie aus ihm herausgekommen! Gehorsam ist nur im guten Sinne.« "(Siehe Hadith Nr. 4340)


Kapitel: 85, Nummer: 7
'Abdu-r-Rahman Ibn Samura berichtete: "Der Prophet, Allahs Segen und Friede auf ihm, sagte zu mir: "Du 'Abdu-r-Rahman, verlange nicht nach der Führerschaft denn, wenn du sie nach eigenem Verlangen innehast, wirst du ihr ausgeliefert sein. Und wenn du mit dieser ohne eigenes Verlangen beauftragt wirst, so wird dir dabei geholfen werden und wenn du über etwas schwörst und siehst, dass es besser wäre, wenn du anders handeln würdest, so leiste die Sühne für deinen Schwur und tue, was besser ist."(Siehe Hadith Nr. 6669 und 6722)


Kapitel: 85, Nummer: 8
Al-Hasan berichtete: "Wir statteten Ma'qil Ibn Yasar einen Krankenbesuch ab, währenddessen 'Ubaidullah zu uns hereintrat. Ma'qil sagte zu ihm: »Ich will dir von einem Hadith berichten, den ich vom Gesandten Allahs, Allahs Segen und Friede auf ihm, gehört habe, in dem er sagte:»Es gibt keinen Machthaber, der über ein muslimisches Volk regiert und stirbt, nachdem er es betrogen hatte, ohne dass Allah ihm das Paradies verwehrt.« "


Kapitel: 85, Nummer: 9
Abu Musa berichtete: "Ein Mann trat zum Islam über, und danach trat er zum Judentum über. Da kam Mu'ath Ibn Dschabal - während sich dieser bei mir aufhielt - und sagte: »Was ist mit diesem?« Ich sagte: »Er trat zum Islam über, und danach trat er zum Judentum über.« Mu'ath sagte: »Ich werde mich nicht hinsetzen, bis ich ihn umgebracht habe dies ist das Rechtsurteil des Gesandten Allahs, Allahs Segen und Friede auf ihm.«"



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