Quran
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40.12. "Dies ist so, weil ihr, wenn (immer) Allah allein angerufen wurde, ungläubig bliebt, ihr aber, wenn Ihm (andere) beigesellt wurden, glaubtet. Das Urteil gehört Allah, dem Erhabenen und Großen." [ Gafir:12 ]
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Ansicht der Ahadith
1-12 von 72 Ahadith, Seite 1/6 |
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Kapitel: 13, Nummer: 521 |
Abu Sa`id Al-Khudriy, Allahs Wohlgefallen auf ihm, berichtete Der Prophet, Allahs Segen
und Heil auf ihm, sagte: Gebt kein Almosen für Besitz, der weniger als 5 Wasaq (Maßeinheit=60
Saa` von Datteln u.ä.) beträgt. Das gilt auch für Besitz, der weniger als 5 Zauad (Maßeinheit =
von 3 zu 10 Kamelen) oder als 5 Auqiya (Maßeinheit=40 Silberdirham) beträgt!
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Kapitel: 13, Nummer: 522 |
Abu Huraira, Allahs Wohlgefallen auf ihm, berichtete Der Gesandte Allahs, Allahs Segen
und Heil auf ihm, sagte: Dem Muslim obliegt kein Almosen für seinen Sklaven oder sein Pferd.
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Kapitel: 13, Nummer: 523 |
Abu Huraira, Allahs Wohlgefallen auf ihm, berichtete Der Gesandte Allahs beauftragte
`Umar mit der Einsammlung des Almosens. Es wurde gesagt, dass Ibn Gamil, Khalid Ibnal Walid
und Al-`Abbas, Onkel des Gesandten Allahs, Allahs Segen und Heil auf ihm, ablehnten, das
Almosen zu geben. Da sagte der Gesandte Allahs, Allahs Segen und Heil auf ihm: Ibn Gamil
nährt nur darum Haß, weil er arm war, und dann Allah machte ihn reich. Was Khalid betrifft, ihr
tyrannisiert ihn (Khalid). Er vermachte seine Schilde und Ausrüstung auf dem Weg Allahs. In
bezug auf Al-`Abbas, werde ich das Almosen an Stelle von ihm geben, auch wenn es doppelt ist.
Dann sagte er: O `Umar, weißt du denn nicht, dass der Onkel eines Mannes genauso wie sein
Vater ist?
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Kapitel: 13, Nummer: 524 |
Ibn `Umar, Allahs Wohlgefallen auf beiden, berichtete Der Gesandte Allahs, Allahs Segen
und Heil auf ihm, machte Zakatu-l-Fitr (die Almosensteuer an Bedürftige zum
Fastenbrechenfest) im Verlauf des Fastenmonats Ramadan zur Pflicht, und zwar als eine
Maßeinheit Datteln oder eine Maßeinheit Gerste, welche ausgegeben werden soll für jeden
Menschen (im Haushalt), sei dieser ein Freier oder ein Sklave, männlich oder weiblich von den
Muslimen.
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Kapitel: 13, Nummer: 525 |
Abu Sa`id Al-Khudriy, Allahs Wohlgefallen auf ihm, berichtete Wir pflegten Zakatu-l-Fitr
(die Almosensteuer an Bedürftige zum Fastenbrechenfest) als ein Saa` (Maßeinheit) Essen, ein
Saa` Gerste, ein Saa` Datteln, ein Saa` Pulvermilch oder ein Saa` Rosinen zu entrichten.
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Kapitel: 13, Nummer: 526 |
Ibn `Umar, Allahs Wohlgefallen auf beiden, berichtete Der Gesandte Allahs, Allahs Segen
und Heil auf ihm, gab die Anweisung, dass Zakatu-l-Fitr (Abgabe an Bedürftige zum
Fastenbrechenfest) entrichtet werden soll, bevor sich die Menschen zum Festgebet begeben.
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Kapitel: 13, Nummer: 527 |
Abu Huraira, Allahs Wohlgefallen auf ihm, berichtete Der Gesandte Allahs, Allahs Segen
und Heil auf ihm, sagte: Es gibt niemanden, der Gold oder Silber besitzt und dessen Anteil nicht
gibt, ohne dass ihm Platten aus Feuer am Tag der Auferstehung gebreitet werden, die im
Höllenfeuer erhitzt werden. Dann werden seine Seite, seine Stirn und sein Rücken mit ihnen
(den Platten) gebrannt. Jedesmal wenn sie kalt werden, werden sie wieder für ihn an einem Tag
erhitzt, dessen Ausmaß fünfzigtausend Jahre beträgt, bis es zwischen den Dienern entschieden
wird. Danach sieht er seinen Weg entweder zum Paradies oder zur Hölle. Da wurde ihm gesagt:
O Gesandter Allahs, und was ist der Fall mit den Kamelinnen? Er sagte: Jeder, der Kamelinnen
besitzt und ihren Anteil nicht gibt und dies liegt darin, dass sie am Tag ihres Tränkens gemolken
werden sollen wird am Tag der Auferstehung zu einem Boden, der am weitesten ist, geworfen.
Alle Söhne solcher Kamelinnen werden ihn mit ihren Hufen betreten und mit ihren Mündern
beißen. Jedesmal wenn der erste von ihnen an ihm vorbeigeht, wird der letzte wieder zu ihm an
einem Tag geführt, dessen Ausmaß fünfzigtausend Jahre beträgt, bis es zwischen den Dienern
entschieden wird. Danach sieht er seinen Weg entweder zum Paradies oder zur Hölle. Es wurde
dann gesagt: O Gesandter Allahs, was ist denn der Fall mit Kühen und Schafen? Da sagte er:
Jeder, der Kühe oder Schafe besitzt und ihren Anteil nicht gibt, wird am Tag der Auferstehung
zu einem Boden, der am weitesten ist, geworfen. Unter diesen gibt es keine, die krummes Horn,
kein Horn oder gespaltetes Ohr haben. Sie alle werden ihn mit ihren Hörnern stoßen und mit
ihren Hufen betreten. Jedesmal wenn der erste von ihnen an ihm vorbeigeht, wird der letzte
wieder zu ihm an einem Tag geführt, dessen Ausmaß fünfzigtausend Jahre beträgt, bis es
zwischen den Dienern entschieden wird. Danach sieht er seinen Weg entweder zum Paradies
oder zur Hölle. Da wurde ihm gesagt: O Gesandter Allahs, was ist der Fall mit Pferden? Er
sagte: Pferde sind in drei Gruppen eingeteilt: Sie können für ihren Besitzer eine Bürde oder eine
Sicherheit sein, oder sie können ihm Lohn einbringen. Der Mann, dessen Pferde für ihn eine
Bürde sind, hält sie sich aus Gründen der Wichtigtuerei, des Stolzes und der Feindschaft gegen
die Muslime. So werden sie für ihn eine Bürde sein. Der Mann, dessen Pferde für ihn eine
Sicherung sind, hält sie auf dem Weg Allahs, vergißt nicht, seinen Pflichten gegenüber Allah
nachzukommen und überanstrengt sie nicht. So sind sie für ihn eine Sicherung. Der Mann,
dessen Pferde ihm Lohn einbringen werden, hält sich diese Tiere um der Sache Allahs willen für
die Muslime. Er bindet sie auf der Weide oder im Garten an, dass sie fressen können, und alles,
was sie von dieser Weide oder diesem Garten fressen, wird dem Besitzer als gute Taten
angerechnet. Auch werden ihm ihr Dung und ihr Mist als gute Taten angerechnet. Und wenn die
Pferde ihren Strick zerreißen und über ein oder zwei Anhöhen hinweggaloppieren, so werden
ihre Spuren und ihr Dung dem Pferdehalter als gute Taten angerechnet. Und wenn sie von ihrem
Besitzer zu einem Fluss geführt werden, und er sie trinken lässt, wird auch das ihm zugute
geschrieben. Ihm wurde schließlich gefragt: O Gesandter Allahs, was ist denn der Fall mit
Eseln? Er erwiderte: Ãœber Eseln wurde mir nichts offenbart, mit Ausnahme des folgenden,
allgemeingültigen Koranverses: Wer Gutes im Gewicht eines Stäubchens getan hat, wird es am
Tag des Gerichts zu sehen bekommen, und wer Böses im Gewicht eines Stäubchens getan hat,
wird es ebenfalls sehen!
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Kapitel: 13, Nummer: 528 |
Abu Zarr, Allahs Wohlgefallen auf ihm, berichtete Ich ging zum Propheten, Allahs Segen
und Heil auf ihm, während er im Schatten der Ka`ba saß. Als er mich sah, sagte er: Sie sind die
grössten Verlierer, Bei Dem Herrn der Ka`ba! Ich kam und saß. Es dauerte aber nicht lange, als
ich wieder aufstand. Da sagte ich: O Gesandter Allahs, möge mein Vater und meine Mutter für
dich Opfer sein! Wer sind sie? Er sagte: Sie (die Verlierer) sind diejenigen, die mehr Geld
haben, außer Soundso, der von vorne, von hinten, von rechts und von links (spendet). Solche
Leute sind aber wenig. Besitzt jemand Kamele, Kühe oder Schafe und bezahlt dafür keine
Almosensteuer, dann werden diese am Tag der Auferstehung am grössten und am fettesten
kommen, ihn mit ihren Hörnern stießen und mit ihren Hufen betreten. Jedesmal der letzte von
ihnen an ihm vorbeigeht, wird der erste wieder zu ihm geführt, bis es zwischen den Leuten
entschieden wird.
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Kapitel: 13, Nummer: 529 |
Abu Huraira, Allahs Wohlgefallen auf ihm, berichtete Der Prophet, Allahs Segen und Heil
auf ihm, sagte: Wenn ich einen Berg Goldes von der Größe des (Bergs) Uhud hätte, so möchte
ich davon doch keinen Dinar länger als drei Tage lang behalten, mit Ausnahme eines Dinars, den
ich zur Begleichung meiner Schulden brauche!
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Kapitel: 13, Nummer: 530 |
Abu Zarr, Allahs Wohlgefallen auf ihm, berichtete Al-Ahnaf Ibn Qais sagte: Ich kam nach
Medina. Während ich in einem Kreis von Leuten von Quraisch saß, kam ein Mann, der rauhes
Gewand, grobes Gesicht und grobe Haut hatte. Er stand vor ihnen und sagte: Verkündige
denjenigen, die Geld horten und es nicht für Allahs Weg verwenden, frohe Botschaft, dass ein im
Höllenfeuer erhitzter Stein auf ihre Brustwarze gestellt wird, bis er aus den Knorpeln ihrer
Schultern herauskommt; und dass er (der Stein) auf den Knorpeln ihrer Schultern gestellt wird,
bis er aus ihrer Brustwarze herauskommt, usw. Die Leute wandten sich mit ihren Köpfen von
ihm ab und gaben keine Antwort. Er kehrte (ihnen) dann den Rücken, und ich folgte ihm.
Schließlich saß er an einer Säule. Ich sagte: Ich sah, dass diese Leute doch alles verabscheuten,
was du zu ihnen gesagt hast. Da sagte er: Diese verstehen nichts. Mein Freund Abul-Qasim (der
Gesandte), Allahs Segen und Heil auf ihm, bat mich zu ihm zu kommen, und ich kam. Da sagte
er: Siehst du (den Berg von) Uhud? Ich sah die Sonne über mir und glaubte, dass er mich mit
etwas für ihn beauftragen will. So sagte ich: Ich sehe ihn. Da sagte er: Wenn ich einen Berg
Goldes von der Größe dieses (Uhud) hätte, so möchte ich davon doch nichts länger als drei Tage
lang behalten, mit Ausnahme von drei Dinar. Und diese (Leute) kümmern sich (leider) nur
darum, dass sie Reichtum im Dießeits anzuhäufen, und sie verstehen auch nichts. Ich sagte: Was
ist los mit dir und deinen Brüdern von Quraisch? Warum bestellst du nichts von ihnen und
nimmst auch nichts von ihnen? Er sagte dann: Nein! Bei deinem Gott, ich bestelle von ihnen
nichts, was das Dießeits betrifft. Auch frage ich sie nach nichts, was die Religion betrifft, bis
ich Allah und seinem Gesandten begegne.
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Kapitel: 13, Nummer: 531 |
Abu Huraira, Allahs Wohlgefallen auf ihm, berichtete Der Prophet, Allahs Segen und Heil
auf ihm, erzählte, dass Allah, Der Segensreiche und Hocherhabene, sagte: O Sohn Adams,
spende, damit Ich für dich spende! Auch sagte er (der Gesandte Allahs): Die rechte Hand Allahs
ist (von Großzügigkeit) gefüllt. Ibn Numair sagte: Sie (Seine Hand) ist Tag und Nacht zu gefüllt
und großzügig, dass nichts (ihre Großzügigkeit) verringern kann.
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Kapitel: 13, Nummer: 532 |
Gabir, Allahs Wohlgefallen auf ihm, berichtete Ein Mann von Banu `Uzra sagte zu einem
seiner Sklaven, dass er nach dem Tod seines Herrn frei ist. Als dem Gesandten Allahs es
mitgeteilt wurde, fragte er (den Mann): Hast du anderes Eigentum außer ihm? Er sagte: Nein!
Dann sagte er (der Gesandte): Wer kauft ihn (den Sklaven) von mir? Nu`aim Ibn `Abdillah Al-
`Adawiy kaufte ihn für achthundert Dirham. Der Gesandte Allahs, Allahs Segen und Heil auf
ihm, brachte dann ihm (dem Mann) das Geld und sagte: Beginne mit dir selbst und gib dir
Almosen! Wenn es Überschuss besteht, dann gib ihn deinen Angehörigen! Wenn etwas bei
deinen Angehörigen reichlicher als nötig gibt, dann gib es deinen Verwandten! Das Gleiche gilt
für deine Verwandten, usw. Dann sagte er: (Gib aus) von vorne, von rechts und von links! (d.h.,
dass er den zu ihm kommenden und den ihm benachbarten Leuten Almosen geben soll.)
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Ansicht von
1-12 von 72 Ahadith, Seite 1/6 |
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